Klassiche Homöopathie

"Durch das Ähnliche entsteht die Krankheit und durch die Anwendung des Ähnlichen wird die Krankheit geheilt"

                                                                                                                                Hippokrates

Hippokrates Formulierung beschreibt den Leitsatz der Homöopathie -  "Similia similibus currentur" - was "Ähnliches kann durch ähnliches geheilt werden" bedeutet.

Der Begriff Homöopathie kommt aus dem griechischen und heisst wörtich übersetzt homoio = ähnlich und patheia = Zustand. Hiermit ist gemeint, dass ein Erkrankter mit dem Mittel behandelt wird, welches bei einem gesunden Menschen nach Einnahme ähnliche Symptome hervorruft.

 

Der Begründer der Homöoapthie war Christian Friedrich Samuel Hahnemann, der seine Arbeit und sein Wissen in seinem Buch, dem Organon der Heilkunst, veröffentlichte.

 

In der Einleitung zu seinem Organon der Heilkunst schreibt Hahnemann:

 

"Wähle, um sanft, schnell, gewiss und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfall eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden für sich erregen kann, als sie heilen soll."

 

Das Mittel, bei dem das experimentell erhobene Bild mit dem klinischen Bild maximal übereinstimmt, wird auch als Simile bezeichnet.

In der klassischen Homöopathie nach Hahnemann wird nur ein einziges Mittel - nämllich das Simile - verabreicht, weshalb die Gabe von Komplexmitteln kein Akt der klassischen Homöopathie darstellt. Verwendet man eine Zusammensetzung aus mehreren Einzelmitteln, wie bei den sogenannten Komplexmitteln, besteht die Gefahr, dass die nicht passenden Einzelmittel für eine "Verwirrung" der Lebenskraft sorgen und eine Heilung erschwert wird.

 

In der klassischen Homöopatie gibt es kein spezifisches Mittel für eine Erkrankung. Die Wahl des Mittels erfolgt nicht nach der vorliegenden Krankheit, sondern nach beobachtbaren Symptomen. Gleichnamige Krankheiten können verschiedene Medikamente verlangen. z.B. zeigen sich bei einer Grippe bei dem einen Patienten typische Symptome wie Fließschnupfen mit wässrigem Ausfluss und Augentränen, während ein anderer mit dickflüssigem gelben Schleim oder Kopfschmerzen zu kämpfen hat. Alles mögliche Symptome einer Grippe, aber dennoch so unterschiedlich, dass hier unterschiedliche Mittel angezeigt sind. 

 

Die Homöopathie wurde 1796 begründet und existiert seither in unveränderter, noch immer gültiger und ebenso wirksamer Form. Sie verfügt über Erfahrungen, die die moderne Medizin bis heute überlebt haben.

 

Wie die Akupunktur zählt die Homöopathie zu den Regualtionstherapien.

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